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Double Trainer™ vs.
Bodyweight Training

Warum überhaupt ein Tool nutzen?

Es könnte so einfach sein, oder? Einfach Matte ausgerollt, App angeschalten und lostrainieren. Bodyweight Training ist so alt wie die Menschheit selbst. Vielleicht hieß es früher “Leibesertüchtigung” oder hatte einen anderen Namen. Aber Training ohne Gewicht war und ist ein Dauerbrenner.

Der GUN-EX® DOUBLE TRAINER ist ein Tool, welches dir erlaubt funktionell zu trainieren. Es vereint dabei Schlingentraining mit elastischem Widerstand und ermöglicht damit unzählige Übungen und setzt neue Reize. Aber… Braucht es dafür überhaupt ein Tool?


Bodyweight Training kostet nichts

Klar, der große Vorteil Workout ohne Gewichte ist der Preis. Der eigene Körper ist zwar unendlich wertvoll, du musst ihn aber nicht bezahlen.

Wenn du nur zuhause trainieren möchtest, dann sparst du dir durch Bodyweight Training die Fitnessstudio-Gebühren. Gerade 2020 dürften einige Trainierende angefangen haben, ohne Gewichte zu trainieren, denn die Studios waren lange geschlossen

Bodyweight Training im Vergleich mit dem DOUBLE TRAINER™

Der DOUBLE TRAINER ist ein Trainingstool. Du trainierst also nicht mehr ohne Equipment. Du trainierst weiter ohne Gewichte. Das liegt an der Funktionsweise des GUN-EX® DOUBLE TRAINERs. Er ist eine Mischung aus Schlingentraining und elastischem Widerstand. Du trainierst damit also gegen einen konstanten Widerstand, aber ohne zusätzliche Gelenksbelastung durch Gewichte.

 Was ist jetzt besser?


Bodyweight im Test

Mittlerweile gibt es unzählige Apps und Trainingsprogramme, die sich alle dem Bodyweight Training verschrieben haben. Manche Communitys sind geradezu fanatische Bodyweight Fans und lehnen jedes Gerät ab. So etwas findet man aber in jeder Community.

 Die Bewegungen im Training mit dem eigenen Körpergewicht sind seit Anbeginn der Menschheit gleich. Schließlich gibt es unseren Körper auch schon so lange. Viele spezielle Übungen findest du auch beim Turnen, im Yoga oder im Calisthenics. All das ist streng genommen Bodyweight Training (mit Ausnahme mancher Turndisziplinen).

Es gibt also nicht das eine Bodyweight Training, sondern verschiedene Trainingssysteme, die alle darauf basieren den Körper zu belasten, zu fördern und dabei auf externe Gewichte zu verzichten.

Basierend auf diesem Prinzip kann Bodyweight Training für eine Vielzahl von Zielen und in unterschiedlichsten Szenarien eingesetzt werden:

-       Gruppen-Workouts

-       Training zuhause

-       Im Personal Training

-       Im Reha-Bereich

-       Während Mannschaftstraining zur Fitness-Steigerung

-       Zum Abnehmen

-       Zum Muskelaufbau

-       Zum Auspowern

-       Als Ergänzungstraining

-       …

 

Stark bei Push Übungen

Rein trainingstechnisch gesehen hat Bodyweight-Training eine besondere Stärke bei Druck-Übungen, also allen Bewegungen bei denen du dich gegen die Schwerkraft vom Boden wegdrückst. Im Prinzip sind das alles Liegestütze, nur eben in verschiedenen Schwierigkeitsleveln. Hier ist auch die Progression von Anfänger bis Profi sehr gut zu befolgen, denn es gibt zahlreiche Zwischenstufen mit dazugehörigen Übungen.

Typische Bodyweight Übungen

Übungen mit dem eigenen Körpergewicht orientieren sich meistens an den Grundbewegungsmustern des Menschen:

-       Kniebeuge

-       Ausfallschritt

-       Hip Hinge (Grundform des Kreuzhebens)

-       Rotation

-       Push/Drücken

-       Pull/Ziehen

Im Bodyweight Training werden diese Grundbewegungsmuster variiert und zu ganzen Workouts zusammengestellt. So mag eine einbeinige Kniebeuge für die meisten noch zu schwer sein. Ein Ausfallschritt mit dem hinteren Bein auf einer Erhöhung ist als Vorstufe schon einfacher.

Übungen ohne Gewichte scheinen oft sicherer, als Übungen mit Gewichten. Das muss nicht immer sein. Denn nur, weil keine externen Gewichte auf deinen Körper einwirken, heißt das nicht, dass die Belastung gering ist. Im Gegenteil. Übungen wie Burpees stellen den gesamten Bewegungsapparat unter maximale Last und jeder gesprungene Ausfallschritt bedeutet, dass du bei jeder Landung mit einem Mehrfachen deines Körpergewichts aufkommst. Auch verschiedene Liegestütz-Varianten verändern den Winkel der Übung so stark, dass durch Hebelwirkung ein Mehrfaches deines Körpergewichts auf deinen Körper wirkt.

Das ist alles per se nicht gut oder schlecht. Man sollte nur die biomechanischen Hintergründe von dem kennen, was man seinem Körper zumutet.

Eine Besonderheit beim Bodyweight-Training ist meistens der Einsatz von Klimmzugstangen. Denn ohne externes Gewicht, was du zu dir ziehen kannst (beispielsweise vorgebeugtes Langhantelrudern), musst du deinen Körper zu etwas heranziehen, um deine ziehende Muskulatur (sprich, den Rücken) zu trainieren. Für Anfänger stellt das oft eine große Hürde dar, denn Klimmzüge sind wahrlich kein Pappenstiel.

Die Steigerungen bei den Übungen mit eigenem Körpergewicht können auf mehreren Wegen stattfinden:

-       mehr Wiederholungen

-       mehr Sätze

-       kürzere Pausen

-       andere Grundstellung/Winkel (=> mehr einwirkendes Gewicht)

 Da Bodyweight-Übungen abseits von Calisthenics oder Turnen selten auf Maximalkraft trainiert werden, steigern die meisten Trainierenden mit mehr Wiederholungen, Sätzen oder kürzeren Pausen.

Das ist Vor- und Nachteil zugleich. Und genau das, schauen wir uns jetzt an.

Vorteile Bodyweight Training:

  • -       Kostenlos
  • -       Überall möglich
  • -       Sehr große Übungsvielfalt
  • -       Riesige Community
  • -       Übungen orientieren sich an menschlichen Grundbewegungsmustern
  • -       Ganzkörper-Workouts sind einfach erstellt
  • -       Abwechslungsreiches Training
  • -       Ideal, um mit wenig Aufwand sehr hohe Kardiovaskuläre Belastung zu erzeugen (das ist das, was passiert, wenn du total außer Puste kommst)

Nachteile Bodyweight Training:

  • -       Bei vielen Übungen sind Progressionen schwierig
  • -       Progression oft über “Mehr” oder “Weniger Pausen”
  • -       Verständnis von Biomechanik fehlt und viele Anfänger überschätzen sich
  • -       Verständnis für High Impact Übungen fehlt
  • -       Schwäche bei Zug-Übungen
  • -       Wenn zuhause trainiert wird, kann der Schweinehund zum Problem werden
  • -       Für einige Ziele ist Bodyweight Training nicht das geeignete Mittel der Wahl

Ausführliche Erklärung zu den Nachteilen des Bodyweight Trainings

Bei vielen Übungen sind Progressionen schwierig:

Ja, es gibt unzählige Anleitungen, Bücher, Videos und Co., wie du eine Bodyweight Übung steigern oder einfacher machen kannst. Verglichen aber mit den feinen Abstufungen von Hanteln oder Gewichtsscheiben im Gerät, sind diese Zwischenschritte aber sehr grob.

In einigen Szenarien sind es aber genau diese feinen Unterschiede, die notwendig sind, um voranzukommen.

 

Progression oft über “Mehr” oder “Weniger Pausen”:

Hinweis: An dieser Stelle sind wir etwas tiefer in die Materie der Sportwissenschaft und Leistungsphysiologie eingestiegen. Das Thema ist sehr spannend und komplex. Lies es gerne zweimal und scheu dich nicht zu googeln, falls dir ein paar Begriffe nichts sagen. 

Hier liegt ein großes Missverständnis einiger Trainierenden vor.

Ein Training wird nicht dann zum effektiven Training, wenn man außer Puste kommt. Das allein ist kein Qualitätsmerkmal. Du musst wissen, welche Ziele du an dein Training hast. Dieses “aus der Puste sein” nach einem Ganzkörpertraining ohne Gewichte steigert deine Kraftausdauer und deine kardiovaskuläre Fitness. Das ist gut. Wenn das aber gar nicht dein Ziel ist, dann trainierst du an deinem Ziel vorbei und denkst weiterhin du bist auf dem richtigen Weg, denn nach dem gestrigen Training hast du ja fast brechen müssen - also muss es ja was bringen.

Das ist nicht richtig und auch keine Kunst. Ein normal ausgebildeter Trainer braucht keine 3 Minuten und du liegst völlig KO vor Anstrengung am Boden. Warum machen das dann nicht alle Trainer? Weil es nicht immer den Zielen der Kunden dient.

Hier geht es nicht um besser oder schlechter. Es geht darum, dass du verstehst, was Kraftausdauer bedeutet.

Durch mehr Wiederholungen und weniger Pausen trainierst du deinen Körper darauf ein relativ geringes Gewicht über einen langen Zeitraum immer wieder zu bewegen.

Das passiert im Körper vor allem über biochemische Prozesse, die dann mit der Zeit besser ablaufen. Willst du aber beispielsweise Muskeln aufbauen, dann wird das bis zu einem gewissen Grad funktionieren. Aber wenn dieser Grad erreicht ist (und das dauert nicht lange), dann ist das bewegte Gewicht für deinen Körper zu gering, um den Reiz für Muskelaufbau zu erhalten. Entsprechend wachsen deine Muskeln auch nicht weiter.

Das ist nicht nur für Männer relevant, die Muskeln aufbauen wollen, sondern auch für viele Frauen, die nach wie vor mit Training vor allem einen straffen Körper bekommen wollen. Ein straffer Körper entsteht dadurch, dass verhältnismäßig wenig Fettmasse vorhanden ist und die Muskulatur gestärkt wird. Dazu braucht es Muskelwachstum - auch bei Frauen.

Durch den biologisch bedingten niedrigeren Testosteronspiegel werden Frauen ohne Zuhilfenahme bestimmter Mittel oder ohne ihr Leben voll und ganz dem Kraftsport zu verschreiben, auch keine Muskelberge bekommen, wenn sie Krafttraining machen. Sondern den ersehnten straffen Körper.

Warum wir das alles schreiben?

Weil viele Trainierende mit Bodyweight Training anfangen, in dem Glauben effektives Muskelaufbautraining zu betreiben. In der Fachsprache nennt man das “Hypertrophie-Training”. In der Realität sind Bodyweight-Workouts aber meistens Kraftausdauer-Trainings. Das wird leider durch Marketing und Gruppen, bei denen die lautesten die Wortführer sind, nicht gerade aufgeklärt, sondern eher noch verstärkt.

Wie gesagt:

Keine der beiden Trainingsmethoden ist schlechter und keine besser. Beide sind gut. Sie eignen sich nur eben besser für das eine Ziel (Kraftausdauer stärken) oder das andere (Muskulatur aufbauen/Körper straffen).

 Entsprechend musst du wissen, was du vom Training willst. Mit “Mehr Wiederholungen”, “Mehr Sätzen”, “Weniger Pausen”, wirst du deine Kraftausdauer stärken. Muskulatur baust du nur in beschränktem Maß auf.

  

Verständnis von Biomechanik fehlt und viele Anfänger überschätzen sich:

Auch hier besteht der Nachteil nicht unbedingt im Bodyweight Training an sich, sondern am mangelnden Wissen um Biomechanik seitens der Trainierenden. Nur weil keine zusätzlichen Gewichte bewegt werden, heißt das definitiv nicht, dass das Training gesünder oder gelenkschonender ist.

Beim Training muss mit Muskelmasse der Körper bewegt werden. So weit, so klar. Übungen werden intensiver, wenn die zu bewegende Masse steigt. Entweder geschieht das durch zusätzliche Gewichte oder eben, wie beim Bodyweight Training, durch verschiedene Winkel bei der Übungsausführung.

Deutlich wird das bei Liegestützen. Sie werden schwerer, je schräger dein Körper liegt. Je höher deine Beine im Vergleich zu deinen Händen stehen, desto schwerer werden die Liegestütze. Bis du irgendwann bei der Königsdisziplin bist: Den Handstand Push Ups.

Gerade bei dieser Übungsprogression wirken unglaubliche Kräfte. Diese werden durch die jeweiligen Winkel und damit verbundenen Hebelkräfte. Bei den Liegestützen können ganz konkret Probleme in den Handgelenken auftreten, sollten diese sich nicht ausreichend an die steigenden Belastungen im Training angepasst haben. Kraft baut sich aber schneller auf als der passive Bewegungsapparat (Bänder, Knochen, Sehnen, Gelenke). Das ist der Grund, warum viele Trainierende schnelle Fortschritte erzielen, aber dann durch Überlastungserscheinungen ausgebremst werden.

  

Verständnis für High Impact Übungen fehlt:

Gleiches Prinzip bei den High Impact Übungen. Das sind Übungen bei denen aufgrund schneller Bewegungen verbunden mit Sprüngen und Richtungswechseln maximale Kräfte auf den Bewegungsapparat einwirken.

Nur weil du keine Langhantel im Rücken hast, sind 100 Sprünge mit dem eigenen Körpergewicht automatisch besser.

Denn bei jedem Sprung landest du dank der Schwerkraft mit einem Mehrfachen des Körpergewichts. Das muss der Körper erstmal aushalten.

Verbunden mit der gängigen Steigerungsstrategie „Mehr“ ergibt sich eine potenziell überlastende Trainingssteuerung.

 

Schwäche bei Zug-Übungen:

Im Alltag und Sport ziehen wir unseren Körper selten an ein fremdes Objekt (bspw. Klimmzugstange) hin. Vielmehr ziehen wir im Alltag (bspw. Türen) oder Sport (bspw. Gegner im Kampfsport) fremde Objekte zu unserem Körper hin.

Trainierst du ohne Gewichte, bleibt dir aber keine andere Möglichkeit als deinen Körper an ein fremdes Objekt zu ziehen.

 

 

Die Schwäche des Bodyweight Trainings besteht hier darin, dass die Abstufungen zwischen den einzelnen Übungen nicht präzise, sondern grob sind. Bei Zug-Übungen mit Gewichten oder elastischen Widerständen kannst du entweder das zu ziehende Gewicht fein steigern oder bei elastischen Widerständen den Abstand zum Ankerpunkt steigern und musst dadurch deutlich kräftiger ziehen.

Hier bleibt dir unterm Strich weniger Übungsvariation als im klassischen Krafttraining.

 

Wenn zuhause trainiert wird, kann der Schweinehund zum Problem werden:

Wir geben zu, dass kann auch gut auf das Training mit dem DOUBLE TRAINER zutreffen.

Immer, wenn du keine Routine in dein Training bekommst, wird sich der Schweinehund melden. Ach wie schön ist das Relaxen auf der Couch? Muss die Wäsche eigentlich noch gemacht werden?

Hier sind Fitnesstudios oder am besten Trainingspartner zuverlässiger. Gyms verursachen zumindest insofern ein schlechtes Gewissen, dass du monatlich einen Beitrag von deinem Konto verschwinden siehst. Trainingspartner will man nicht hängen lassen.

Verglichen mit dem DOUBLE TRAINER hast du beim reinen Bodyweight Training keinen Anreiz á la „Jetzt habe ich schon Geld ausgegeben, jetzt trainiere ich auch.“ – und darum geht es ja letztlich. Dass du eben trainierst und deine Ziele erreichst.

  

Für einige Ziele ist Bodyweight Training nicht das geeignete Mittel der Wahl:

Wie in den bisherigen Punkten deutlich geworden ist, bieten dir Übungen mit dem eigenen Körpergewicht einige tolle Vorteile. Aber auch den Nachteil, dass du einige Ziele damit nicht so gut erreichen kannst.

Dazu gehört auch der Muskelaufbau. Und der ist bei Männern oft bewusst das Ziel und bei Frauen oft unbewusst („Körper-Straffung“). Durch die irgendwann geringe Intensität der einzelnen Übungen, wirkt nicht mehr ausreichend Spannung auf deine Muskeln. Das aber ist genau der Reiz, den Muskeln zum Wachsen brauchen. Die Anpassung „Mehr Muskulatur aufbauen“ findet im Körper nämlich über andere biochemische Prozesse statt, als die Anpassung „Mehr Kraftausdauer“. Das bedeutet, dass diese Prozesse auch andere Auslöser brauchen. Den Auslöser für „Mehr Muskulatur aufbauen“ wirst du ohne Gewichte oder sonstige Tools irgendwann nicht mehr erreichen können.


Preis Bodyweight Training

Kostenlos, außer du nutzt bezahlte Apps. Dort variieren die Preise deutlich. Es können zwischen 5€ und 20€ pro Monat werden.

GUN-EX® DOUBLE TRAINER™ im Test:

Dieses Tool besteht aus zwei elastischen Seilen. Das bedeutet, dass sie auseinandergezogen werden können, das aber nicht freiwillig geschehen lassen. Hierfür musst du dich schon ordentlich ins Zeug legen. Genau dadurch entsteht der Trainingseffekt.

Du kannst die Seile per Manschetten an deinen Hand- oder Fußgelenken befestigen und in einer geschlossenen Tür, an einer Stange, einer Parkbank oder einem anderen fest verankerten Objekt befestigen. Ab jetzt ist jede Bewegung die du ausführst anstrengender, denn du kämpfst gegen einen Widerstand an. 

Das Tool wurde entwickelt, um Profisportlern (bspw. im Profi-Fußball oder Eishockey) ein sportartspezifisches, funktionelles Training zu ermöglichen. Es wird aber mittlerweile auch zu anderen Zwecken eingesetzt:

-       Gruppentraining

-       Personal Training

-       Als Home Gym

-       In Fitnessstudios

Typische Übungen mit dem DOULBE TRAINER™

Klassischerweise trainierst du mit dem DOUBLE TRAINER Ganzkörperübungen und orientierst dich dabei an den grundlegenden Bewegungsmustern des Körpers. 

Durch den zusätzlichen Widerstand werden die Bewegungen anstrengender. Gleichzeitig behindert dich das Tool aber nicht in der funktionellen Bewegung, denn es ist aufgrund der flexiblen Bauweise an jede Bewegung angepasst. Das bedeutet, dass du prinzipiell jede Bewegung/Übung damit erschweren kannst.

Verglichen mit Bodyweight Training hast du den Vorteil, dass du auch Zugübungen im Stehen, Knien oder Sitzen trainieren kannst, denn du ziehst die elastischen Bänder zu dir heran. Auch verschiedene Winkel sind möglich. Du kannst den Ankerpunkt weit oben setzen, auf Schulterhöhe oder auch auf Kniehöhe. Dadurch erreichst du jedes Mal andere Muskelpartien im Rücken. 

Weiter kannst du mit dem DOUBLE TRAINER auch Rotationsübungen ausführen, die die typische „V-Form“ der Bauchmuskeln ergeben und für Sportler hinsichtlich Wucht und Stabilität enorm wichtig sind.

Vorteile DOUBLE TRAINER™:

  • -       Sehr anfängerfreundlich
  • -       Hohe Verarbeitungsqualität
  • -       Muskelaufbaureize durch hohe Spannung
  • -       Sehr sportartnah und maximal funktionell
  • -       Schnell- und Explosivkrafttraining möglich – auch ohne High Impact Übungen
  • -       Widerstand der Bänder sorgt für hohe Intensität – auch ohne Gelenke durch krasse Hebelkräfte zu belasten
  • -       Rotationsübungen möglich
  • -       Add Ons (wie bspw. Hüftgurt oder stärkere Seile) für mehr Progression und Übungsvielfalt

Nachteile DOUBLE TRAINER™:

  • -       Anschaffungskosten
  • -       Du brauchst immer das Tool zum Trainieren
  • -       Keine große Community
  • -       Spektakuläre Übungen wie im Calisthenics sind nicht möglich
  • -       Übungswechsel dauern länger

 

Aus den Nachteilen des Bodyweight Trainings ergeben sich zwangsläufig Vorteile des DOUBLE TRAINERs. Denn dieser sorgt für hohe Intensitäten, auch ohne deine Gelenke zu überfordern. So kannst du gesünder trainieren, denn die Schwierigkeit wird nicht durch „Mehr Wiederholungen“, „Mehr Sätze“, „Kürzere Pausen“ erreicht, sondern durch Distanz zum Ankerpunkt und Bewegungsgeschwindigkeit (je langsamer, desto anstrengender).

Ausführliche Erklärung zu den Nachteilen des DOUBLE TRAINERS™

Anschaffungskosten:

Da das Training mit dem eigenen Körpergewicht genau 0€ kostet, kann jedes Tool nur verlieren. Der DOUBLE TRAINER bringt eine Investition mit sich.

 

Du brauchst immer das Tool zum Trainieren:

Klingt logisch, ist auch so. Deinen Körper hast du wahrscheinlich immer dabei, wenn du trainieren willst. Wenn du den DOUBLE TRAINER zum Outdoor-Workout mitnehmen willst, ihn aber vergessen hast, kannst du nicht damit trainieren.

 

Keine große Community:

Beim DOUBLE TRAINER gibt es keine Trainingsgruppen, die sich regelmäßig im Park treffen. Es gibt auch weniger Menschen, mit denen du dich on- und offline dazu austauschen kannst. Zwar gibt es eine weltweite Community, Master-Trainer und eine Übungsdatenbank, verglichen aber mit dem weltweiten Phänomen Bodyweight Training ist die Anzahl an aktiv Trainierenden verschwindend gering.

Sollte dir das Gruppengefühl beim Training das Wichtigste sein und/oder solltest du nur in Gruppen trainieren wollen, dann ist der DOUBLE TRAINER wahrscheinlich nicht die richtige Wahl für dich.  

 

Spektakuläre Übungen wie im Calisthenics sind nicht möglich:

Gerade jüngere Männer oder Jugendliche fangen direkt mit Calisthenics, einer Unterform des Bodyweight Trainings, an. Dabei sind nach einigen Jahren spektakuläre Übungen möglich. Der DOUBLE TRAINER leistet das nicht.

 

Übungswechsel dauern länger:

Ohne Gewichte musst du keine Tool-Wechsel vornehmen. Du begibst dich einfach von einer Position in die nächste.

Beim DOUBLE TRAINER sind Übungswechsel zwar auch oft mit einem einfachen Positionswechsel getan, aber manchmal musst du auch statt der Füße die Hände einspannen oder umgekehrt. Das geht zwar nach ein paar Einheiten sehr fix, aber trotzdem schlägt nichts die Schnelligkeit beim Bodyweight Training.


Preis DOUBLE TRAINER™

Regulär kostet der GUN-EX® DOUBLE TRAINER kostet regulär 164,90€. Momentan ist er für 149,90€ zum Einführungspreis zu haben.

Es gibt zusätzliche Ad Ons, um dein Training noch abwechslungsreicher und anstrengender zu gestalten. Hüftgurt und Heavy Ropes kannst du nach einiger Zeit nachbestellen, musst das aber nicht.

Bodyweight Training vs. DOUBLE TRAINER™ im Home Gym

Um es vorweg zu nehmen, der Punkt geht ans Bodyweight Training. Schließlich brauchst du nichts als ein Zuhause und deinen eigenen Körper.

Der DOUBLE TRAINER eignet sich dennoch perfekt für ein Home Workout. Wichtig ist dabei eine Zimmergröße von mind. 12qm oder ein längerer Gang. Sollte das vorhanden sein, passt alles.

Auch beim Outdoor-Training kann der DOUBLE TRAINER nicht mit dem Training mit dem eigenen Körpergewicht mithalten. Er ist zwar sehr leicht zu transportieren, denn er wiegt nur ca. 1kg, passt in jeden Sportbeutel und ist an vielen Punkten anzubringen, dennoch brauchst du beim Bodyweight Training eben noch weniger.

Bodyweight Training vs. DOUBLE TRAINER™ – Abnehmen

Wie in den anderen Vergleichen auch, müssen wir hier darauf hinweisen, dass Abnehmen vor allem eine Sache der Ernährung ist. Training kann nur eine unterstützende Maßnahme sein. Das sagen wir mit aller Klarheit, auch wenn es Gang und Gäbe ist, mit einem bahnbrechenden Abnehm-Effekt eines Tools zu werben. Das stimmt einfach nicht. 

Die beste Methode, um deinen Körper beim Abnehmen zu unterstützen, ist HIIT, Hochintensives Intervalltraining. Hierbei fährt dein Körper den Stoffwechsel massiv hoch und du profitierst von steigendem Kalorienverbrauch auch über das eigentliche Training hinweg. Das ist der sogenannte Nachbrenneffekt. 

Sowohl ohne Hilfsmittel, als auch mit dem DOUBLE TRAINER, kannst du diese Art des Trainings ausführen. Deinen ganzen Körper forderst du dabei am besten, indem du ein Ganzkörper-Workout absolvierst.

Der Punkt geht hier an den DOUBLE TRAINER. Warum?

Weil er dir durch den konstanten Widerstand erlaubt hohe Intensitäten in die Übungen zu bringen, ohne auf zu starke Hebelkräfte oder High Impact Übungen zu setzen, die deine Gelenke bei vielen Wiederholungen überfordern. Gerade bei solchen HIIT Einheiten, bei denen es schnell ungemütlich wird, leidet die Technik bei Anfängern (und vielen Fortgeschrittenen) zusehends. Da man aber voll „im Modus“ ist, zieht man durch. Klassisches Beispiel dafür sind Burpees, bei deinen nach ein paar Wiederholungen jeder Physiotherapeut die Hände überm Kopf zusammenschlägt – oder Hände voll Vorfreude über neue Patienten reibt.

 Auf diese Übungen kannst du – auch wenn sie Spaß machen und cool aussehen – mit dem DOUBLE TRAINER weitestgehend verzichten. Anstrengend wird es nämlich auch so.

(Du kannst natürlich weiter Burpees und Co. trainieren. Achte bitte nur immer auf eine korrekte Technik. Technik kommt immer vor Volumen. Dein Körper wird es dir danken.)

Bodyweight Training vs. DOUBLE TRAINER™ – Muskelaufbau

Auch hier geht der Punkt an den DOUBLE TRAINER. Und abermals liegt der Grund dafür in der Spannung, die die elastischen Bänder erzeugen.

Haupttreiber von Muskelwachstum ist erzeugte Spannung auf dem Muskel. Das kann einerseits durch höheres Gewicht/höhere Intensität erreicht werden und andererseits durch eine lange Spannungsdauer, „Time under Tension“ (kurz: TUT).

Der DOUBLE TRAINER schafft im Vergleich zum freien Training genau das. Durch den elastischen Widerstand hast du egal in welcher Bewegungsphase Spannung auf dem Muskel. Die Spannung kannst du einfach erhöhen, indem du dich weiter vom Ankerpunkt entfernst und so kräftiger ziehen musst. Außerdem kannst du die Übung langsamer ausführen und so die TUT erhöhen.

Beim Bodyweight Training stößt du, was Muskelaufbau angeht, schneller an deine Grenzen. Bereits nach einigen Monaten ist bei Anfängern kein wirkliches Wachstum mehr zu verzeichnen. Du kannst natürlich die verrücktesten Winkel einnehmen, aber deutlich einfacher und gelenkschonender geht es mit der Spannung des DOUBLE TRAINERS. Gerade, wenn du die Heavy Ropes noch dazunimmst, kannst du spielend leicht für mehr Widerstand, somit mehr Spannung und damit mehr Muskelwachstum sorgen.

Bodyweight Training vs. DOUBLE TRAINER - Die Tabelle der Wahrheit

Kriterium Bodyweight Training DOUBLE TRAINER™

Übungsvielfalt

4/5

4/5

Funktionalität

4/5

5/5

Abnehmen

3/5

4/5

Muskelaufbau

3/5

3/5

Reha

4/5

2/5

Sportartspezifisch

3/5

4/5

Balance

4/5

5/5

Beweglichkeit

4/5

3/5

Level

Anfänger-Fortgeschritten

Anfänger-Profi

Erlernbarkeit

4/5

4/5

Griff

-

kein Griff notwendig

Verarbeitung

-

5/5

Herstellungsort

-

Europa

Handlichkeit

5/5

5/5

Gewicht

-

1kg

Haltbarkeit

-

5 Jahre

Preis

0€

149,90€ (regulär 164,90€)

Fazit DOUBLE TRAINER™ im Vergleich zu Bodyweight Training

Wie auch bei Kettlebells und Schlingentrainern, so ist auch beim Bodyweight Training eine Kombination mit dem DOUBLE TRAINER am effektivsten.

Bodyweight Training gibt dir die absolute Freiheit zu trainieren, wann und wo du willst. Außerdem gibt es eine sehr große Community, viele Trainingsgruppen und die Progressionen bei Druck-Übungen sind besonders gut. Du kannst bei passender Technik hohe Intensitäten erreichen und mit Bodyweight HITT beispielsweise den Abnehmprozess effektiv unterstützen.

Mit dem DOUBLE TRAINER hast du die Möglichkeit Spannung im gesamten Bewegungsausmaß zu nutzen, deine Intensität einfach zu steigern und gelenkschonend zu trainieren. Auch die Vorteile bei Zug- und Rotationsübungen sind hervorzuheben.

Starte deshalb jetzt mit der Kombination beider Trainingsmethoden/-tools und komme am schnellsten zu deinem Ziel.

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